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Die neue Liebe zur Aktie?

Die Deutschen galten bisher als ausgesprochene Aktienmuffel. Selbst die seit Jahren andauernde Niedrigzinsphase konnte die Sparer nicht animieren, mehr Geld in Wertpapiere zu investieren. Stattdessen horteten laut einer Bundesbankstatistik deutsche Anleger mit einem historischen Rekordvermögen von knapp 6.200 Mrd. Euro ihr Geld weiterhin verstärkt auf Spar-, Tages- und Festgeldkonten mit Minizinsen.
Aktienanlagen waren verpönt und galten bei vielen Anlegern bisher als spekulatives Teufelszeug. Ausgerechnet die Corona-Krise scheint nun aber Bewegung in das Anlageverhalten vieler Deutschen zu bringen.