Header

Infothek

PARTNERS Spotlight

Juli 2017 | DAX: Sommergewitter im Anlageparadies?

weiterlesen >

Februar 2017 | Kurvenreiche Strecke voraus

weiterlesen >

Dezember 2016 | Kapitalmärkte Ausblick 2017

weiterlesen >

September 2016 | DAX: Aktien im Herbstblues?

weiterlesen >

Juni 2016 | England – James Bond im Abseits?

weiterlesen >

Juni 2016 | Showdown zur Sommersonnenwende?

weiterlesen >

März 2016 | DAX im turbulenten Achterbahn-Modus

weiterlesen >

Dezember 2015 | Kapitalmärkte Ausblick 2016

weiterlesen >

__

PARTNERS hilft

Ein Projekt, das der PARTNERS VermögensManagement AG sehr am Herzen liegt, ist das Münchner Kinderhaus AtemReich. Anfang Dezember 2016 überbrachte Vorstandssprecher Wagner der Einrichtung eine Spende in Höhe von 3.500 € weiterlesen >

 __

PRESSE

Juli 2017 | Handelsblatt


Juli 2017 | Donaukurier

60 Millionen Mal verkauft
In unsicheren Zeiten gilt Edelmetall als Krisenwährung und im deutschsprachigen Raum wird dafür besonders gerne der südafrikanische Krügerrand gekauft. Die beliebte Goldmünze wird seit 50 Jahren hergestellt. […] „Man sollte grundsätzlich die Tauschkosten, also die Spanne zwischen Geld- und Briefkursen im Auge behalten“, rät Burkhard Wagner, Vorstand der PARTNERS VermögensManagement AG in München. Sollen Gold- oder Silberstücke als Notgroschen dienen, macht es Sinn, nicht zu große, möglichst gängige Anlagemünzen oder kleinere Barren zu kaufen.[…]


Juni  2017 | Deutsche Handwerkszeitung

So machen Aktienbetrüger Geld mit heißer Luft
[…] Die Masche ist jedes Mal ähnlich: Die Betrüger empfehlen Billigaktien unter einem Euro (Penny Stocks), die sonst kaum gehandelt werden und die sie vorher zuhauf eingekauft haben, über Börsenbriefe, unerlaubte Anrufe (cold calls), Spam-Mails oder via Fax. „Auf diese Weise sollen gutgläubige Anleger zum Kauf verleitet werden, den Kurs hochtreiben und den Betrügern zu satten Gewinnen verhelfen“, erklärt Burkhard Wagner von der PARTNERS VermögensManagement AG in München. […] Generell gilt: Vernünftiger Vermögensaufbau an der Börse geht nicht von heute auf morgen, sondern braucht seine Zeit. „Neben einer klaren Vorstellung über die eigenen finanziellen Ziele und Möglichkeiten ist das Wichtigste eine solide Strategie, die zum Risikoprofil des Anlegers passt und die er über Jahre bzw. Jahrzehnte durchhalten kann“, erklärt Burkhard Wagner […]

Interview mit Vorstand Burkhard Wagner

Herr Wagner, Anleger, die aufs schnelle Geld und sehr hohe Renditen hoffen, haben nach Ihrer Meinung an der Börse nichts zu suchen. Warum?
Wagner: Wer glaubt, an der Börse schnell reich zu werden, muss in aller Regel spürbar höhere Risiken eingehen. Das kann bis zum Totalverlust des Geldes führen. Mit einer solchen Einstellung lässt sich Vermögen weder sinnvoll aufbauen noch bewahren.

Was ist in Ihren Augen wichtiger für eine erfolgreiche Geldanlage: die Auswahl der Aktien, der richtige Zeitpunkt von Kauf bzw. Verkauf oder die generelle Investment-Strategie?
Wagner: Wir meinen: die Strategie. Dazu gehört erstens die grundsätzliche Auswahl und Gewichtung der Anlageklassen, also Aktien, Anleihen, Immobilien, Edelmetalle etc., sowie der Weltregionen, in denen investiert werden kann.

Und zweitens?
Wagner: Die Methode, wonach man festlegt, welcher Anteil wann in welche Anlageklassen fließt. Erst danach werden nach bestimmten Kriterien einzelne Titel gekauft.

Warum legen Sie so viel Wert auf die Anlageklassen?
Wagner: Die Finanzwissenschaft hat nachgewiesen, dass der Anlageerfolg zu 80 bis 90 Prozent davon bestimmt wird, welcher Anteil überhaupt in Assetklassen wie Aktien oder Anleihen fließt. Die Auswahl der Einzeltitel hat in einem breit gestreuten Depot hingegen weit weniger Einfluss.

Was macht in Ihren Augen denn eine gute Aktie aus?
Wagner: Wir achten neben der attraktiven Bewertung vor allem darauf, dass das Umsatz- und Gewinnwachstum der Unternehmen langfristig überzeugt. Dabei geben wir Firmen aus eher stabilen Branchen den Vorzug vor stark konjunkturanfälligen Titeln.


Juni  2017 | Börsenradio

Was macht ein Vermögensverwalter in der Seitwärtsphase? „Wir machen vieles, nur kein Eis essen“
Burkhard Wagner (Vorstand PARTNERS VermögensManagement AG) im Gespräch mit Sebastian Leben B.A.
weiter zum Börsenradio>


Mai  2017 | WELT am Sonntag

Der größte Fehler der Sparer
[…] Mit dem Parken sollten es die Sparer allerdings nicht übertreiben – wozu sie gern neigen. „Es gibt Schätzungen, wonach rund zwei Drittel des gesamten liquiden Vermögens der Bundesbürger in cashähnlichen Investments geparkt werden. Hier schlägt die EZB-Null-Zins-Keule zu“, sagt Burkhard Wagner, Vorstand der PARTNERS VermögensManagement AG in München.[…]


Mai  2017 | Handelsblatt

Comeback der Energieaktien?
Die Energiewende hat RWE und Eon in den vergangenen Jahren dramatisch schrumpfen lassen. Mutige Vermögensverwalter spekulieren auf das Ende der Talsohle – und haben damit in diesem Jahr bislang Recht behalten. […] Auch Burkhard Wagner von PARTNERS VermögensManagement AG hat die heimische Energiebranche im Blick, allerdings nicht einen der angestammten Großkonzerne, sondern die RWE-Tochter Innogy. „Die Aktie war beim Börsengang im vergangenen Jahr schon attraktiv bewertet, nach einer zusätzlichen kurzen Konsolidierung haben wir schließlich gekauft“, sagt Wagner. „Im Raum stand eine attraktive Dividendenrendite und die Einschätzung, dass Trump es doch nicht so ganz ernst gemeint haben kann mit seinem Ignorieren des Klimawandels.“ […]


Mai  2017 | Münchner Merkur

Wie man den richtigen Fonds findet
Anleger, die einen Fonds suchen, achten meist auf die Wertentwicklung. Das kann riskant sein. Auf was Anlageprofis bei der Fondsauswahl achten. […] Dazu kommt noch ein weiteres Problem: Erfolgreiche Fonds werden in der Regel häufig in den Medien besprochen. „Die Folge ist, dass ihnen dann sehr viel Geld zufließt“, sagt Burkhard Wagner von der PARTNERS VermögensManagement AG in München. Und das kann dazu führen, dass die Ergebnisse des Fonds nachlassen, weil der Fondsmanager mit dem größeren Volumen nicht zurechtkommt oder weil die Strategie mit einem größeren Fondsvermögen nicht mehr so gut umsetzbar ist. „Für Anleger ist es deshalb viel wichtiger, zuerst eine Anlagestrategie zu entwickeln, die zum eigenen Risikoempfinden, den individuellen Umständen und dem persönlichen Anlagehorizont passt“, sagt Wagner. Erst im nächsten Schritt geht es dann darum, die dazu passenden Anlageprodukte zu finden, mit denen diese Strategie optimal umgesetzt werden kann. Und da sollten sich Anleger eben nicht nur auf die Performance verlassen oder in die Fonds investieren, die gerade in aller Munde sind.[…]


Mai 2017 | n-tv

ETFs: Das raten Vermögensverwalter
Die Börsenbilanz dieses Jahres erfreut Anleger, die mit Einzelaktien, Aktienfonds oder ETFs dabei sind. Gerade ETFs, also passive Indexfonds, scheinen immer besser bei den Privatanlegern anzukommen. Was Vermögensverwalter des Depot-Contests von dieser Anlageform halten und welche Börsentipps sie sonst noch haben, erklärt der n-tv Ratgeber.
weiter zu n-tv>


April  2017 | Börsenradio

Statt Allzeithoch: kommt die Korrektur? „Eher Konsolidierung auf hohem Niveau“
Burkhard Wagner (Vorstand PARTNERS VermögensManagement AG) im Gespräch mit Sebastian Leben B.A.
weiter zum Börsenradio>


Februar  2017 | n-tv

Depot-Contest 2017: Vermögensverwalter blicken auf das Börsenjahr
Wohin geht’s mit den Börsen in diesem Jahr? Was macht der Dax? Was sollten Anleger tun? Angesichts vieler politischer Risiken ist die Zukunft schwer einzuschätzen. Zum Glück gibt es den Depot-Contest – hier kann man die Erfolgsstrategien der Vermögensverwalter genau mitverfolgen. n-tv fragt u.a. die Profis der PARTNERS VermögensManagement AG in München nach ihren Börsenprognosen für 2017.
weiter zu n-tv>


Februar  2017 | Süddeutsche Zeitung

Auf Nummer sicher
Sparkonto, Sofortrente oder ETF-Fonds? Wie viel Risiko dürfen Senioren bei ihrer Geldanlage eigentlich eingehen? Ein paar grundlegende Regeln, die ältere Menschen beachten sollten. […] „Die Sofortrente ist eine Wette auf das eigene Leben“, sagt Burkhard Wagner, Vorstand der PARTNERS VermögensManagement AG in München. Eine Alternative sind die sogenannten Auszahlpläne. Dabei sparen sich Verbraucher die hohen Gebühren. Hierbei legen sie eine bestimmte Summe, zum Beispiel 50 000 Euro, bei der Bank an und erhalten dann für eine vorher vereinbarte Laufzeit einen festen monatlichen Betrag plus Zinsen. […] In Zeiten niedriger Zinsen empfiehlt Vermögensverwalter Wagner älteren Menschen, bei der Geldanlage nicht nur auf Nummer sicher zu gehen. Mit Dividende abwerfenden Einzelaktien, aktiv gesteuerten Investmentfonds oder den günstigeren, passiven Indexfonds (ETF), lasse sich auf lange Sicht mehr Rendite erwirtschaften. […]


 Februar  2017 | Börsenradio

DAX wieder über 12.000 Punkten – Feierlaune oder Vorsicht angesagt?
Burkhard Wagner (Vorstand PARTNERS VermögensManagement AG) im Gespräch mit Sebastian Leben B.A.
weiter zum Börsenradio>


Januar 2017 | welt.de

Trumps Triade beschert Börsen verrückte Rallye
[…] Burkhard Wagner, Vorstand der PARTNERS VermögensManagement AG in München, ist fasziniert vom Trump Jump an den Börsen: „Trotz aller Zweifel an der Person Trump, schätzen die Börsianer seine Fähigkeit, Dinge anzupacken und etwas ändern zu wollen“, sagt der Portfolioverwalter. Die Kursrallye könne durchaus noch weiter gehen. „Jetzt auf einen Absturz zu setzen, kann total verkehrt sein“, sagt der Vermögensprofi. Anleger sollten ausgewählte Aktien und gute Cash-Positionen halten. Wer dann noch Gold halte, sei gegen mögliche Schwankungen gut gewappnet. […]


Januar 2017 | Börsenradio

Halten Sie Ihre Anlagestrategie „simple – was zählt, ist die Einfachheit!“
Burkhard Wagner (Vorstand PARTNERS VermögensManagement AG) im Gespräch mit Sebastian Leben B.A.
weiter zum Börsenradio>


Dezember 2016 | Merkur Sonderbeilage: Unabhängige Vermögensverwalter

Was zählt ist die Einfachheit
Die PARTNERS VermögensManagement AG investiert für seine Anleger nach einem sehr einfachen Motto: Keep it simple. „Wir vermeiden Dinge, die wir nicht verstehen“, sagt Burkhard Wagner von der Vermögensverwaltung PARTNERS VermögensManagement AG. Die Anlageprofis aus München verstehen allerdings eine Menge vom Geschäft mit Geldanlagen. Trotzdem fallen viele Finanzprodukte.
Hier den Beitrag lesen >


Dezember 2016 | Börsenradio

Politik im Fokus vor Italien-Referendum und Österreich-Wahl – Wie bereitet man sich auf Überraschungen vor?
Karlheinz E. Kron (Vorstand PARTNERS VermögensManagement AG) im Gespräch mit Sebastian Leben B.A.
weiter zum Börsenradio>


November 2016 | BR Bayern 2

20 Jahre T-Aktie: Die gescheiterte „Volksaktie“
Vor 20 Jahren ging die Deutsche Telekom an die Börse. Auf dem Parkett der Frankfurter Börse herrschte großes Gedränge. Zwei Stunden dauerte es bis der erste Kurs berechnet war. Am Ende des Tages hatte die T-Aktie mit einem Gewinn von fast 20 Prozent ein fulminantes Börsendebüt gefeiert. […] Viele Börsenprofis und Vermögensverwalter wie Karlheinz Kron von der PARTNERS VermögensManagement AG, der damals noch Berater bei einer Münchner Großbank war, misstrauten dieser Euphorie: „Ne Volksaktie in dem Sinne bestimmt nicht. Was sie aber geschafft hat durch die ganzen Werbemaßnahmen, dass sich das Volk um die Aktie gekümmert hat, plötzlich Interesse an der Aktie hatte. […] Wer die Aktie damals zum Emissionspreis von umgerechnet 14, 57 Euro gekauft hat, hat in der Zwischenzeit noch 11 Euro Dividende vereinnahmt. Das sind rund 3,5 Prozent pro Jahr.“ Rechnet man den Wert der Gratisaktien dazu, die die Telekom mal ausgegeben hat, kommt man auf eine Gesamtverzinsung von rund 150 Prozent. Einen Kursgewinn hat man nicht: Die Aktie kostet heute so viel wie vor 20 Jahren: Nämlich rund 14,50 Euro.


Oktober 2016 | Börsenradio

Potenzial für eine Herbstrallye? Eher eine Weihnachtsrallye!
Burkhard Wagner (Vorstand PARTNERS VermögensManagement AG) im Gespräch mit Sebastian Leben B.A.
weiter zum Börsenradio>


September 2016 | Börsenradio

E.ON, Metro, RWE – Wie mit Aufspaltungen umgehen?
Burkhard Wagner (Vorstand PARTNERS VermögensManagement AG) im Gespräch mit Sebastian Leben B.A.
weiter zum Börsenradio>


Juli 2016 | Börsenradio

Deutsche Banken in der Landesliga, Soros spekuliert auf fallende Bankenkurse & Notenbanken am Ende?
Burkhard Wagner (Vorstand PARTNERS VermögensManagement AG) im Gespräch mit Sebastian Leben B.A.
weiter zum Börsenradio>


Juli 2016 | Donaukurier

Ein bisschen Risiko darf sein
Auch in Zeiten von Niedrigzinsen setzen die meisten Deutschen bei der Geldanlage auf Sparkonto und Tages- oder Festgeld. Die Mehrzahl aus Bequemlichkeit. Doch ohne eine gewisse Risikobereitschaft lässt sich kein Gewinn erzielen, sagt Burkhard Wagner, Vorstandssprecher der PARTNERS VermögensManagement AG, in München […] im Gespräch mit dem Donaukurier.
Lesen Sie hier das Interview >


Juli 2016 | OVB

Mit ihrer extrem expansiven Geldpolitik gehen die Notenbanken erhebliche Risiken ein
Noch nie war die Geldpolitik der Notenbanken so extrem expansiv. Die Leitzinsen befinden sich fast überall in der westlichen Welt auf oder nahe ihren historischen Tiefständen, Einlagenzinsen sind zum Teil im negativen Bereich. […] „In Europa“, macht Burkhard Wagner, Vorstand der PARTNERS VermögensManagement AG, klar, „ gibt es keinerlei Anzeichen einer annähernd gewünschten Inflationsentwicklung.“ Das heißt, in der Realwirtschaft kommen diese Effekte bislang nicht an. Dafür bringt diese Politik des extrem billigen Geldes aber zahlreiche Risiken mit sich. […] Das beurteilt Wagner ebenso. „Mit dieser massiven Geldversorgung werden Fehlinvestitionen gefördert, die im Extremfall zu Blasenbildungen führen können.“ […] Ein anderes Risiko: Abrupt steigende Preise. „Unter bestimmten Voraussetzungen ist eine sprunghaft ansteigende Inflationsrate, auch über die gewünschte Zielmarke von zwei Prozent hinaus, nicht mehr auszuschließen“, sagt Wagner.


Juni 2016 | Börsenradio

Als Vermögensverwalter hat man es momentan nicht leicht!
Wie wirkt sich der Brexit aus? „Er ist ja noch nicht da und er wird sich noch verzögern. Die Unsicherheit wird so schnell nicht abebben.“ Sollte man sich absichern? „Versicherungen sind teuer. Wir erhöhen eher die Cashquote.“ Hat der Brexit-Entscheid das große Ganze geändert? „Die Jahresprognose von 11.000 DAX-Punkten werden wir voraussichtlich absenken.“ Herr Burkhard Wagner (Vorstand PARTNERS VermögensManagement AG) im Gespräch mit Sebastian Leben B.A. | weiter zum Börsenradio>


Juni 2016 | Finanzen100

Rat von den Profis: So verhalten sich Anleger in den Brexit-Tagen richtig
[…] Burkhard Wagner von PARTNERS VermögensManagement AG in München bringt es ebenso deutlich auf den Punkt: Ein Event wie einen eventuellen Brexit kann man nicht handeln. […] So bemängelt Wagner, dass Absicherungen jedweder Art nur Geld kosten und keine unmittelbare Sicherheit verheißen würden. In der Regel, so Wagner, seien Stopp-Loss-Limits nur “Wellness-Limits”. Wagner warnt davor, dass im Falle eines Crashes wie 1987 – damals spiegelte der FAZ-Index in Ermangelung eines richtigen “Dax” den Markt wider – Limits zum ungünstigsten Zeitpunkt auslösen. Das selbe Schicksal droht Anleger im Falle eines Brexits nun, mahnt Wagner. Daher sei es immer noch am hilfreichsten, die Aktienquote im Portfolio abzubauen und einfach abzuwarten – sollten Anleger ganz auf Nummer Sicher gehen wollen.[…]


April 2016 | extra-funds.de

Der Deutsche Mittelstand „rockt“
[…] Seit Jahresbeginn liegt der deutsche Leitindex trotz der jüngsten Rally noch um rund 4 Prozent im Minus. Der MDAX hingegen hat es fast schon wieder ins Plus geschafft. „Gerade in Zeiten fehlender Anlagealternativen gibt es dort für deutsche Investoren attraktive Investments, mit denen man sich als Anleger auch gut identifizieren kann,“ klärt Burkhard Wagner von der PARTNERS VermögensManagement AG auf.[…]


April 2016 | FOCUS MONEY

Zeit, Bilanz zu ziehen. Die Musterdepotrunde 2015/16 mit Höhen und Tiefen geht zu Ende
[…] Weitaus erfreulicher schnitten das auf Sicherheit bedachte Depot von Vermögensverwalter Burkhard Wagner[…]ab. Ihre Depotergebnisse liegen deutlich über den Vergleichsmarken. Für ihren Mut, sich regelmäßig öffentlich in die Karten schauen zu lassen, bedankt sich FOCUS-MONEY herzlich bei den Teilnehmern.[…]


April 2016 | Manager Magazin

MDax schlägt Dax – warum die Kleinen meist besser sind
[…] „MDax-Firmen gelten als wesentlich wachstumsstärker, flexibler und wendiger, gerade bei konjunkturellem Gegenwind“, sagt Burkhard Wagner, Vorstand der PARTNERS VermögensManagement AG in München. „Oftmals handelt es sich noch um eigentümergeführte Gesellschaften mit langjährigen Familienbeteiligungen.“ Der Vorteil, so Wagner: Fehlentscheidungen des Managements treffen bei solchen Unternehmen hauptsächlich den Großaktionär. „Daher gibt es sie seltener, diese Fehlentscheidungen“, sagt der Finanzprofi.[…]Die Fachleute geben sich optimistisch: „Wir empfehlen auch weiterhin strategischen Aktieninvestoren Firmen aus dem MDax“, sagte etwa Vermögensverwalter Wagner. „Gerade in Zeiten fehlender Anlagealternativen gibt es dort für deutsche Investoren attraktive Investments, mit denen man sich als Anleger auch gut identifizieren kann.“ Zur Direktanlage eignen sich seinen Angaben zufolge die Metro-Aktie sowie MTU, K+S, Hella und Covestro. Ansonsten rät Wagner zum Kauf von Fonds- oder ETF-Anteilen.[…]


März 2016 | Handelsblatt

Absichern gegen den Euro-Absturz
[…] Auch nach Auffassung von Burkhard Wagner, Vorstand bei der PARTNERS VermögensManagement AG aus München sollte der Fremdwährungsanteil eines defensiven Investors, überschaubar sein: „So lange der Lebensmittelpunkt eines Privatanlegers in Deutschland ist, sollte die Quote nicht mehr als ein Fünftel betragen“, so der Geldprofi. Dabei spiele der US-Dollar als unangefochtene Weltleitwährung eine alternative Anlage-Rolle für strategische Investoren. Entweder in Form von US-Aktienwerten international tätiger Firmen oder Anleihen mit mittlerer Laufzeit.[…]


März 2016 | Die Welt

Warum Prognosen von Analysten sinnlos sind
Bank-Experten geben gern Empfehlungen für Geldanlagen ab. Doch meistens tun Anleger besser genau das Gegenteil davon. Manchmal würde man die Analysten gern mal fragen: Was machen Sie eigentlich hauptberuflich?“, schimpft Burkhard Wagner. Der Portfolioverwalter von der PARTNERS VermögensManagement AG in München ärgert sich über etwas, das viele Anleger schon seit Langem beobachten: Analystenprognosen bringen an der Börse keinen Mehrwert.

[…] „Die von den Analysten gewälzten Kennziffern sind offenbar schon längst im Börsenkurs enthalten“, sagt Vermögensverwalter Burkhard Wagner. […] „In der Regel ist für Anleger nicht empfehlenswert, die Empfehlungen eins zu eins nachzuvollziehen“, mahnt Wagner. Mit zunehmender Taktung an Empfehlungen sollte man als Anleger vielmehr skeptisch werden. […]


März 2016 | Handelsblatt

Mehr Stabilität im Depot – mit Devisen
… Auch Burkhard Wagner, Vorstand bei der PARTNERS VermögensManagement AG in München, plädiert für einen überschaubaren Fremdwährungsanteil bei defensiven Investoren: „Solange der Lebensmittelpunkt eines Privatanlegers in Deutschland ist, sollte die Quote nicht mehr als ein Fünftel betragen.“ Dabei spiele der US-Dollar als Weltleitwährung eine wichtige Rolle. Entweder in Form von US-Aktien international tätiger Firmen oder deren Bonds mit mittlerer Laufzeit. …


Februar 2016 | Citywire

Wandelanleihen: Das Beste von Beidem
Derzeit herrscht für zinsorientierte Anleger Eiszeit. Dank der EZB-Geldschwemme sind verstärkt Anleihealternativen gefragt. Hier bieten sich für ausgewogene Anleger Wandelanleihen an, die neben der festen Verzinsung ein Recht auf Wandlung von Aktien des Unternehmens beinhalten. Nachdem Wandelanleihen oftmals mit komplexen Wandel- beziehungsweise Kündigungsbedingungen ausgestattet sind, sowie große Mindestsummen gefragt sind, sollten Investoren auf globale Fonds oder ETF zurückgreifen. […] Wir präferieren derzeit als Beimischung in einem ausgewogenen Portfolio zwei global anlegende Fonds und einen relativ jungen Wandler-ETF: Den F&C Global Convertible Bond Fund und DWS Invest Convertibles, ebenso den SPOR Thomson Global Convertible Bond ETF


Januar 2016 | Handelsblatt

Erfolgreich mit hohen Aktienquoten
Die Vermögensverwalter blicken auf ein schwieriges Jahr 2015 beim Depot-Contest zurück. Gemessen wurde in den Kategorien Sicherheit, Ausgewogenheit und Chance. […] Noch besser schnitt die Partners VermögensManagement AG mit einem Plus von rund 13 Prozent ab, die ebenfalls auf ausgewählte Standardwerte mit guter Dividendenrendite setzten. „Die größte Herausforderung bestand primär darin, bei den kräftigen Schwankungen ruhig zu bleiben“, erklärt Burkhard Wagner. Auch in der Kategorie Sicherheit hatten Wagner und sein Team die Nase vorn. […]


Dezember 2015 | Frankfurter Allgemeine Zeitung

Vermögensverwalter stoßen Anleihen ab
Noch nie ist von Anleihen dermaßen abgeraten worden wie zu diesem Jahreswechsel […] Burkhard Wagner, Vorstand der Partners VermögensManagement AG, greift viel zu Wandelanleihen, aber auch zu Nachranganleihen und Genussrechten. […] Wagner kann sich vorstellen, die Aktienquote sukzessive bei schwächeren Aktienmärkten („Bis zu 25% Schwankungen können wiederum möglich sein!“) von 50 auf 65 Prozent (Jüngere) und von 30 auf 50 Prozent (Ältere) aufzustocken. […]


Dezember 2015 | Manager Magazin

Diese Fehler sollten Sie unbedingt vermeiden
…Auch Burkhard Wagner von der Partners VermögensManagement AG in München schlägt in diese Kerbe. Zu viel hochverzinsliche Anleihen oder solche mit zu langen Laufzeiten – das überlaste das Portfolio. Vor allem wenn die Leitzinsen wieder steigen. Denn das ließe die Kurse der Anleihen purzeln…


Dezember 2015 | Capital

Ich kaufe jetzt…
Fondsmanager, Vermögensverwalter und Anlagestrategen verraten ihr Favoriten für das Jahr 2016. Burkhart Wagner wird dabei wiefolgt zitiert: „Am 11. November 2015 war in China wieder „Singles Day“. An diesem Tag wurden die chinesischen Konsumenten von China’s größter Internet-Handelsplattform Alibaba mit teilweise hohen Discounts zu Bestellungen motiviert. Bereits am Mittag waren die Rekordumsätze des Vorjahres in Höhe von 8,6 Mrd. Euro übertroffen. Kein chinesisches Unternehmen sollte mehr von der weiter zunehmenden Konsumbereitschaft der Chinesen profitieren. Die Wachstumsraten in China werden zwar weiter rückläufig sein, jedoch im Vergleich zu anderen Nationen immer noch überdurchschnittlich.“


Dezember 2015 | Manager Magazin

Ausblick 2016
… Schwacher Euro, dazu tiefe Rohstoffpreise sowie die Aussicht auf weiterhin lockere geldpolitische Zügel der Europäischen Zentralbank (EZB) – Das sind laut Experten die Gründe, die für ein Engagement in Europa sprechen. Aufgrund der beginnenden „Europa-Restrukturierungsmaßnahmen“ sieht Burkhard Wagner von der Partners VermögensManagement AG außerdem einen „hervorragenden Mix an fundamentalen“….


Dezember 2015 | Handelsblatt online

Ein turbulentes, nicht unattraktives Aktienjahr
… „Der Dax wird im Vorfeld der Fed-Entscheidung vom 16. Dezember noch etwas Druck bekommen und könnte technisch bedingt auf bis zu 10.400 Punkte fallen“, sagt Burkhard Wagner von der Partners VermögensManagement AG. Die Zinserhöhung sollte dann wie eine Erlösung wirken und eine Mini-Haussee bei Aktien und Anleihen auslösen. „Ein Dax-Stand von über 11.000 Punkten zur Jahreswende erscheint realistisch.“…


 November 2015 | Handelsblatt online

Höhere Rendite, höheres Risiko
Welche Anleihen bringen noch Rendite? Diese Frage beleuchtete Jessica Schwarzer vom Handelsblatt in einem Artikel. Dabei stellte Sie fest, dass Anleihen mit bester Bonität 2016 noch unattraktiver werden. „Somit sollten Anleger alle Facetten des Bond-Segmentes nutzen“, rät Wagner. „Nachrangige Anleihen, Genussscheine und Wandelanleihen gehören hier mit berücksichtigt. Vor allem Wandler gefallen uns als Zwitter bei weiter anziehenden Aktiennotierungen sehr gut.“


Oktober 2015 | Focus Money

Wenig los in den Depots
…Burkhard Wagner sieht einer freundlichen Adventsbörse entgegen. Im November sollte der DAX unter Schwankungen in Richtung 10.800 Punkte marschieren. „Dafür bin ich mit dem Dax-ETF bestens gerüstet“, so der Münchner Vermögensverwalter…


Oktober 2015 | Focus Money

Musterdepot
„…Technisch ist der Markt sauber, die Wahrscheinlichkeit einer relativ zügigen Dax-Rally in Richtung 11.000 Punkte nimmt zu“, zeigt sich Wagner optimistisch. Der Vermögensberater sieht sich gut aufgestellt und hält die Füße still…


Juli 2015 | Handelsblatt

Der Dax 12.000 scheint nicht aus der Welt
…Vorstand Burkhard Wagner ist mit dem zweistelligen Ergebnis zufrieden, schließlich hätten Anleger trotz guter Möglichkeiten in volatilen Umfeld „viele Fehler machen“ können. So hatte etwa der Anlageprofi darauf geachtet, über börsennotierte Indexfonds (ETFs) auch die Märkte abzudecken – und Risiken zu begrenzen: Verluste sichert Wagner über Stopp-Loss-Orders ab…


Mai 2015 | Handelsblatt

Depotcontest 2015
Wer ist der Beste? 21 Vermögensverwalter treten beim DAB Bank Depotcontest gegeneinander an. Das Handelsblatt berichtet im Mai 2015 über den Depotcontest 2015. Die Partners VermögensManagement AG nimmt an dem Contest regelmäßig sehr erfolgreich teil und sicherte sich im Jahr 2015 bei der Langfristwertung in den Kategorien „Sicherheit“ und „Ausgewogen“ den 1. Platz


Januar 2015 | Frankfurter Allgemeine Zeitung

Vermögensverwalter raten von Anleihen ab
Was tun in Zeiten des Niedrigzinses? Diese Frage stellte der FAZ-Redakteur Hanno Mußler auch der Partners VermögensManagement AG. Die Botschaft von Vorstand Burkhard Wagner war eindeutig: Junge und ältere Anleger müssen in Zukunft stärker in Aktien investieren, um im Niederzinsumfeld attraktive Renditen erzielen zu können.


Januar 2015 | Handwerker Magazin

Anlegertipp des Monats: Ausschütten statt Sparen
Ausgangslage: Eine deutsche Bank kündigte an, vermögenden Privatkunden mit größeren Einlagebeträgen mit Zinsen zu belasten. Burkhard Wagner gab den Rat, besonnen zu handeln, aber auch aktiv zu werden. Als Alternative bieten sich international breit gestreute Dividendenfonds an.

Hand auf's Herz.

Ist die Struktur Ihres Vermögens auf Ihre persönlichen Ziele abgestimmt?
Steht Ihr Gesamtvermögen im Einklang mit Ihrer Risikobereitschaft?